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Neue Seite 1   Fulänzer Hundeschule Faulensee Erika Schärz 079 487 05 66

Die fünf goldenen Regeln für Menschen mit Hunden

 

Update 20.10.2008  
 

1.   Jeder Hundehalter hat seinen Hund immer unter Kontrolle!

= Jeder Hundehalter hat Anstand und er trägt die Verantwortung für seinen Hund
= Der Hund muss immer aus jeder Situation abrufbar sein
= Ein Auge ist immer beim Hund (auch beim Spaziergang zu zweit!)
=  Kommunikation während der Spaziergänge mit dem Hund, nicht mit dem Handy am Ohr
= 2 Hunde sind ein Rudel und somit schwieriger abrufbar
= Hunde gehen immer links bei Fuss des Hundehalters, ob angeleint oder frei folgend
= Vorausschauen beim Spaziergang (Kurven, Vorsprünge, etc.)
= Artgerechte Ausbildung
= Anleinen des eigenen Hundes beim Kreuzen anderer Hunde sofern dieser angeleint ist
= Keine Aggressivität aber auch kein Spiel an der Leine
 

2. Der Hundehalter nimmt Rücksicht auf seine Mitmenschen und die Umwelt!

= Der Hund ist abzurufen, wenn Jogger oder Velofahrer in Sicht sind
=
Der Hundehalter ruft seinen Hund bei Begegnungen zu sich
=
Der Hund darf keine Personen belästigen durch anspringen, kläffen, etc.
=
Wir wollen keine jagenden Hunde (eine Welpe, der einen Schmetterling jagt ist zwar "härzig u lustig" zum
    Zuschauen, dies gilt aber bereits als Jagd)

=
Naturschutzgebiete respektieren, d. h. Hunde sind dort in jedem Fall anzuleinen
=
Gewächsfelder und hohes Gras sind keine Spielplätze
=
In Agglomerationen werden keine Häuser, Zäune oder Kehrichtsäcke markiert
 

3. Ein guter Hundehalter ermöglicht seinem Hund richtiges soziales Verhalten!

= Ich besuche mit meinem Hund eine Welpenspielgruppe und an­schliessend eine Junghundegruppe
= Ich bereite meinen Hund aufs Leben vor (Lift, Treppen, Bus, Zug...)
= Ich gönne meinem Hund regelmässigen Kontakt zu Mensch und Hund,  z. B. in einem Kynologischen Verein,
    in einer Hundeschule und beim Auslauf.
 

4. Einem verantwortungsbewussten Hundehalter liegt die Gesundheit, die Pflege sowie die Fütterung des Hundes am Herzen!

= Gutes, mit allen Nährstoffen ausgestattetes Futter verwenden
= Regelmässig impfen und entwurmen
= Ungeziefer vorbeugend behandeln
= Regelmässiger Tierarztbesuch
= Vernünftiger, der Rasse entsprechender Auslauf
= Keine übergewichtigen Hunde
= Bei Hunden, welche nicht in der Zucht eingesetzt werden, ist eine Kastra­tion in Erwägung zu ziehen.
    Wir wollen das Leid der ausgesetzten und herrenlosen Welpen und Hunde nicht noch vergrössern.
 

5. Robidogpflicht ist Ehrensache

= Kotaufnahme ist Ehrensache
= Kotsäcke werden im Robidog entsorgt, nicht im Gebüsch oder auf der Wiese

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